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Tintenwelt 1: Tintenherz
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Titel:      Tintenwelt 1: Tintenherz
Kategorien:      Horror
BuchID:      483
Autor:      Cornelia Funke
ISBN-10(13):      3791504657
Verlag:      Dressler
Publikationsdatum:      2003-08
Edition:      23
Number of pages:      576
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

3.5 
Bild:      cover           Button Buy now



Beschreibung:      Product Description
Jugendbuch Tintenherz
0465
Cornelia Funke

Aus der Amazon.de-Redaktion
Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand?

Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion.

Tintenherz ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, dass die Figuren aus seinen Büchern lebendig werden? Funke lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Aber Meggie, Mo und alle anderen zahlen dafür einen hohen Preis. Denn wundersame Märchenwelt und finsterer Albtraum gehen Hand in Hand, und das Böse scheint von Anfang an die besseren Karten zu haben...

Mit ihrem neuen Buch wird Cornelia Funke nicht nur ihre Fangemeinde begeistern. Auch diejenigen, die ihre Bücher noch nicht kennen, werden "Funke-süchtig" werden, sobald sie einige Seiten gelesen haben. Und die einen wie die anderen werden am Ende erstaunt und betrübt feststellen, dass sie die fast 600 Seiten wie im Rausch verschlungen haben. Aber glücklicherweise gibt es ja noch andere Bücher von dieser außergewöhnlichen Autorin, die zu Recht seit ihrem Buch Herr der Diebe auch international bekannt ist. --Gabi Neumayer

   


Rezensionen
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  2 Zelda vergibt 4 von 10 Punkten

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Zum Inhalt von „Tintenherz“ ist eigentlich nicht mehr viel zu sagen, da Cornelia Funke mit ihrer „Tintenwelt“ zurzeit überall präsent ist. Kurz zusammengefasst hat der Vater der zwölfjährigen Meggie die Fähigkeit, Figuren aus Büchern lebendig werden zu lassen, sie sozusagen „herauszulesen“. Meggie nennt ihren Vater nur „Mo“, eine Abkürzung für Mortimer. Beide sind Buchfanatiker.

Selbst nach dem Ende des Buches gibt es nicht viel, was zu dieser Beschreibung zu ergänzen wäre, denn Meggie und ihr Vater Mo werden im Großen und Ganzen auf extrem wenige Eigenschaften reduziert. Sie sind die Guten und in „Tintenherz“ liebt jeder Gute Bücher, während die Bösen gleich gänzlich analphabetisch sind. Diese Überzeichnung ist völlig nervtötend und wirkt oft auch selbst verherrlichend, gerade so, als wolle Cornelia Funke nicht nur den Wert von Büchern im Allgemeinen herausstellen sondern natürlich ihres Buches ganz besonders.

Dieser Wert ist aber nicht unbedingt selbst erschließend, denn die Handlung zieht sich wie ein Gummiband über endlose Seiten mit endlos gleichen Beschreibungen. Insbesondere Vergleiche, praktischerweise immer dieselben, haben es der Autorin angetan. Die wenigen guten Ideen verpuffen vollständig, weil sie extrem ungeschickt und plump eingestreut werden. Einen Großteil des Buches hetzt Frau Funke Mo, Meggie und Co. energisch aber sinnlos von einem Ort zum anderen und zurück. Nichts wird dadurch erreicht, niemand wird dadurch auch nur um eine Unze sympathischer. Überhaupt gibt es niemanden in „Tintenherz“, der einen wirklichen Hintergrund besitzt, geradeso, als wären zwei Informationen pro Person drei zuviel.

Fazit: Selbst, wenn „Tintenherz“ als Kinderbuch betrachtet wird und damit ein paar Vereinfachungen erlaubt sind, ist „langweilig“ die einzige Schlussfolgerung, die übrig bleibt. Der Erfolg des Romans und seiner Nachfolger wurde offenbar gezielt lanciert, denn weder vom Stil noch von der Handlung oder den Charakteren bleibt viel, was die ganze Hysterie rechtfertigen würde. Als deutsche Antwort auf Harry Potter dient die Tintenwelt mit Sicherheit nicht. Mal abgesehen davon, dass sich Äpfel und Pflaumen nur schwer vergleichen lassen, spielen beide Reihen auf gänzlich unterschiedlichem Niveau, sozusagen Kreisklasse gegen Bundesliga.

„Tintenherz“ wurde inzwischen fortgesetzt und bildet mit „Tintenblut“ und „Tintentod“ die Tintenwelt-Trilogie.


Zelda hat insgesamt 179 Rezensionen angelegt.


Die Tintenwelt erwacht

01.11.2009 Bewertung:  4 Katara vergibt 8 von 10 Punkten

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Der erste Band von Cornelia Funkes Tintenwelt-Trilogie heißt \"Tintenherz\" und führt den Leser in die Abenteuer von Meggie und ihrem Vater Mo ein, welche beide die unglaubliche Fähigkeit besitzen, Figuren aus Büchern herauszulesen. Eines Tages bekommt Mo Besuch von dem mysteriösen Feuerschlucker Staubfinger, welcher Mo vor seinem langjährigen Feind Capricorn warnt. Schon bald erfährt Meggie mehr von Mo\'s Geheimnissen, als sie sich je hätte vorstellen können und gerät in Abenteuer, welche sie sonst nur aus ihren geliebten Büchern kennt.

 

Auch wenn \"Tintenherz\" offensichtlich ein Kinder- und Jugendbuch ist, habe auch ich das Werk von Cornelia Funke sehr gern gelesen und hatte viel Spaß dabei. Die Hauptcharaktere sind äußerst liebenswert und lassen den Leser richtig mit ihnen mitfühlen. Die Sprache ist einfach und oft sehr witzig, weshalb das Buch sicher besonders für Kinder einen echten Lesegenuss bietet. Auch wenn die mittlerweile erschienene Verfilmung von \"Tintenherz\" nicht alle Erwartungen der Fans befriedigen konnte, sollte man sich zumindest das Buch der deutschen Autorin zu Gemüte führen- es bietet die Chance, die Macht von Büchern aus einer völlig neuen Perspektive zu betrachten.


Katara hat insgesamt 75 Rezensionen angelegt.


Der Beginn einer Saga

18.04.2010 Bewertung:  4 Anne1984 vergibt 8 von 10 Punkten

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Mit Tintenherz beginnt die Triologie über die Tintenwelt.
Mo ist ein Restaurator für alte Bücher, er ist alleinerziehender Vater seiner Tochter Maggie.
Als Maggie noch sehr klein war, las Mo seiner Frau ein Buch vor (Tintenherz) und hatte somit die Fähigkeit, Personen aus dem Buch herauszulesen. Leider verschwand daraufhin seine Frau.
Jahre vergehen. Dann steht plötzlich Staubfinger vor der Tür und bittet Mo, ihn wieder in Tintenherz hereinzulesen. Mo weigert sich jedoch jemals wieder vorzulesen.
Als jedoch Capricon, der Bösewicht aus Tintenherz Mo\'s Familie entführt muss Mo seiner ahnungslosen Tochter und deren Tante von seiner ungewöhnlichen Gabe erzählen.
Das Abenteuer nimmt seinen lauf.

\"Tintenherz\" ist ein sehr schönes Jugendbuch, dass einen aus dem Alltag entfliehen lässt. Nicht desto trotz ist es auch für alle Erwachsenen eine schöne Abwechslung.
Sicher hat sich jeder schon mal gefragt, wie es wäre, wenn ein Buch zum Leben erweckt würde. Was würde mann zu den einzelnen Personen sagen?
Es war schön ein Buch mal von einer anderen Seite zu lesen und sich völlig in eine neue Welt hereinziehen zu lassen.
Vielleicht lesen Sie es ja mal ihren Kinder vor ;-)


Anne1984 hat insgesamt 6 Rezensionen angelegt.


Rezension

12.06.2010 Bewertung:  4 Gwee vergibt 8 von 10 Punkten

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Als ein Mann names Staubfinger Meggies Vater ausucht, müssen sie am nächsten Tag plötzlich verreisen - scheinbar wegen einem Buch und einem gewissen Capricorn, der ihren Vater und das Buch sucht. Doch bei Tante Elinor tappen sie in Staubfingers Falle und Meggie muss zusehen wie ihr Vater entführt wird. Um ihn zu retten fahren sie mit Staubfinger zu Capricorns Dorf, wo das Abenteuer erst richtig anfängt. Ihr Vater kann alles, was in Büchern steht, lebendig machen. Und so will Capricorn, dass er einen Freund aus seiner Welt herausliest. Am Ende liegt alles in Meggies Händen. Kann sie Capricorns Machenschaften ein Ende setzen?

Das Buch ist erfrischend und spannend und ein Muss für Bücherliebhaber. Schade ist nur, dass an manchen Stellen vorweg genommen wird, dass die Geschichte gut ausgeht. Das wirkt doch recht seltsam, aber ist nicht weiter schlimm. Funke gelingt es sehr gut einen sehr stark zu fesseln und man kann sich alles wirklich sehr gut vorstellen. Spätestens ab diesem Buch muss man Bücher einfach lieben.

Das Buch ist zwar besonders für Kinder und Jugendliche geschrieben, aber selbst für Erwachsene sollte dieses Buch nicht allzu langweilig sein.


Gwee hat insgesamt 19 Rezensionen angelegt.


 
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