| 23.02.2010 | Bewertung:
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Hedwig vergibt 7 von 10 Punkten |
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Ich kenne gar keine Fassung des Romans „Peter Pan” — unglaublich, aber wahr — und konnte mich vielleicht gerade deswegen auf den Roman „Der Kinderdieb” völlig unbelastet einlassen. Würde man eine Einordnung vornehmen wollen, was ich eigentlich prinzipiell nicht gerne tue, gehört das Buch vermutlich am ehesten zu der sogenannten „Dark-Fantasy”-Sparte und ich würde es wohl eher keinem Jugendlichen unter 16 Jahren empfehlen zu lesen, denn manche Szenerien, Illustrationen und Dialoge sind doch recht heftig ausgefallen und könnten zartbesaiteten Gemütern eventuell nicht zusagen. Wobei ich als erwachsener Leser schon fast bei der Frage angelangt bin, für wen das Buch denn wohl geschrieben sein soll und — abgesehen von dem erwähnten Lobgesang/der Hommage — was es beim Leser erzeugen soll? Denn der Roman provoziert meiner Ansicht nach den Leser auf jeden Fall zum Nachdenken. Genau in diesem Moment erscheint meist Peter, hilft diesen Kindern aus der Klemme — manchmal ziemlich brutal – und bietet ihnen an, mit ihm zu kommen. In ein Land der ewigen Jugend, wo man Abenteuer satt erleben und viel Spaß haben kann und nichts mehr mit unserer Welt zu tun haben braucht. Allerdings verschweigt ihnen Peter, dass sowohl der Weg in dieses Land schon, als auch das Land selbst, Avalon mit Namen, lebensgefährlich und vom Untergang bedroht ist. Peter selbst ist kein Mensch, sondern stammt väterlicherseits von den Elfen ab und wurde von der Familie als Wechselbalg verstoßen und im zarten Babyalter dem Tode ausgeliefert. Der Moosmann Goll, der ihn vor dem Gefressenwerden durch einen Wolf rettet und bei dem er zunächst Unterschlupf findet, verlangt ihm allerdings einiges an Selbstständigkeit ab und bei ihm geht Peter durch eine sehr harte Schule. Als Peter sich im Alter von 6 Jahren nach Spielkameraden sehnt und sich zu nahe an ein Menschendorf wagt, wird er auch dort wieder von den abergläubischen Dörflern weggejagt, verfolgt und Goll auf brutalste Weise ermordet, sobald man seiner habhaft wurde. Bevor er stirbt, ermahnt er Peter noch, den Wolf zu töten, der ständig hinter ihm her ist. Als er dies schließlich tut, hat er zwar eine wichtige Mutprobe bestanden, aber auch wieder noch ein Stückchen unbeschwerter Kindheit verloren und als er von 3 Elfen per Steinkreismagie nach Avalon geholt wird, sind diese nur darauf aus, Peter zu ihrer Mutter, der Hexe zu bringen, um ihn gemeinsam mit ihr zu fressen. Es gelingt ihm, der gefährlichen Hexe ein Auge auszustechen, wodurch er sie sich allerdings zu einem lebenslänglichen Feind macht. Im Grunde fängt hier der Roman erst richtig an und es würde zu weit führen, die gesamte Geschichte, die meist in Rückblicken von Peter auf frühere Begebenheiten in die fortlaufende Handlung eingestreut werden, zu erzählen. Peter lernt die Dame von Avalon, die diese mysthische Welt durch Nebel schützt, kennen und auch Ulfger, den Sohn und Erben des Gehörnten, der in Peter sofort die Konkurrenz sieht und der sein erbittertster Feind wird. Es wird auch erzählt, wie es dazu kam, dass Peter in unsere Welt zurückkehrt und sich eine Kinderarmee in Avalon aufbaut und es wird auch klar, dass Peter nicht nur aus edlen Motiven und uneigennützig handelt. Der Autor hat den Roman sowieso auch sehr dicht gepackt und reißt hier mal einen alten Mythos an, erwähnt durch eine Romanfigur eine andere Begebenheit…kurzum: vielschichtiger, spannender und interessanter kann man kaum schreiben. Ob die teilweise starke Zurschaustellung brutaler Geschehnisse allerdings nötig gewesen wäre, wage ich mal zu bezweifeln. Da wäre weniger oft mehr gewesen, finde ich, ohne das Ziel des Romans zu verfehlen. Fazit von mir: Klasse Roman, der das Zeug hat, ein wirklicher Spitzentitel zu sein. Allerdings möchte man dem Autor wirklich raten, den nächsten Roman mit etwas weniger drastischen Szenen zu schreiben, denn es kommt auch ohne diese so beim Leser an, wie es gemeint ist. |
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Hedwig hat insgesamt 14 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von Hedwig anzeigen. |
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| 26.03.2010 | Bewertung:
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KimVi vergibt 9 von 10 Punkten |
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|| Inhalt || Der vierzehnjährige Nick steckt momentan in großen Schwierigkeiten, da skrupellose Drogendealer im Haus seiner Mutter ihren Geschäften nachgehen. Sie demütigen und bedrohen den Jungen ständig. Deshalb beschließt er abzuhauen. Um ihnen eins auszuwischen, lässt Nick eine Tasche mit Metamphetaminen im Wert von dreißigtausend Dollar mitgehen. Doch viel schneller als gedacht, spüren die Handlanger des Dealers Nick auf. Sie freuen sich schon sehr darauf, Nicks Diebstahl zu rächen und treiben ihn in die Enge. Plötzlich erhält Nick unerwartete Verstärkung von einem Jungen. Der rettet ihn aus dieser ausweglosen Situation und stellt sich als Peter vor. Als Nick nicht weiß, wo er sich vor dem Rest der Drogenbande verstecken soll, erzählt Peter ihm von einem geheimnisvollen Ort. Dort ist alles verzaubert und Kobolde, Feen und Trolle gehören zum täglichen Leben. Erwachsene haben dort keinen Zutritt und Lehrer schon mal überhaupt nicht. Die Kinder können mit Schwertern und Säbeln spielen und manchmal sogar gegen ein echtes Ungeheuer antreten. Obwohl Nick seinem Retter nicht recht glauben mag, geht er doch auf das verheißungsvolle Angebot ein, ihm dorthin zu folgen. Wer ist der geheimnisvolle Junge und kann Nick ihm wirklich vertrauen? Peter sieht fast so aus wie ein Mensch, doch schon seine spitzen Ohren verraten, dass er vom Elfenvolk abstammt. Als seine menschliche Mutter seine Abstammung erkennt, wird Peter für sie zu einem Unding. Voller Furcht wird der Wechselbalg von der gesamten Familie verstoßen und zum Sterben im Wald ausgesetzt. Doch Peter überlebt und lernt später, auf der vom Nebel verborgenen Insel Avalon, die Dame Modron kennen. Von nun an ist er ihr treu ergeben. Da die auf der Insel gestrandeten Fleischfresser eine Bedrohung für seine geliebte Dame und die magische Insel darstellen, wird Peter zum Kinderdieb. Er durchstreift die menschliche Welt auf der Suche nach verlorenen und verzweifelten Kindern, die ihm durch den Nebel nach Avalon folgen sollen, um dort seine Kinderbande zu verstärken. Peter versucht bevorzugt das Vertrauen von Außenseitern im Teenageralter zu erlangen, da sie stärker sind als jüngere Kinder. Denn Körperkraft und Durchhaltevermögen erhöhen ihre Überlebenschance auf der magischen und äusserst gefährlichen Insel. Um durch den Nebel nach Avalon zu gelangen, müssen sie Peter allerdings aus freien Stücken folgen. Deshalb rettet er sie aus ausweglosen Situationen und bietet ihnen Avalon als Zuflucht an, denn hier müssen niemals erwachsen werden. Aus gutem Grund verschweigt er ihnen die Gefahren der Insel und die äusserste Brutalität ihrer Feinde. Denn auch hier hat alles seinen Preis.... || Aufmachung || Es handelt sich um eine gebundene Ausgabe mit Hochglanz-Schutzumschlag. Das vorwiegend in schwarz gehaltene Coverbild weckte spontan mein Interesse. Der Kinderdieb Peter ist hier mit ausgestreckten Armen abgebildet. Den schwarzen Hintergrund durchzieht ein nebliger, silbergrauer Streifen. In ihm kann man unheimliche Gestalten, Feen, Pixies, aber auch Skelette und einzelne Köpfe mit entstellten Gesichtszügen erkennen. Anhand der Cover-Gestaltung kann man bereits erahnen, dass dieses Buch keine bunte und fröhliche Jugendlektüre offeriert. Das Buch ist in Kapitel unterteilt. Am Anfang dieser Abschnitte kann man grauschwarze Illustrationen betrachten, die ebenfalls aus der Feder des Autors stammen. Etwa in der Mitte des Buchs befinden sich ausserdem acht farbige Zeichnungen, die einige der Hauptakteure darstellen. Die Gestaltung dieses Buchs gefällt mir außerordentlich gut. Die grauschwarzen Illustrationen passen sehr gut zur düsteren Atmosphäre des Buchs und die farbigen Zeichnungen liefern einen Eindruck vom Aussehen der Hauptakteure. || Meine Meinung || Mit der niedlichen Disney-Version des Märchens von Peter Pan hat dieses Buch nicht viel gemeinsam. Denn es entführt den Leser nicht in die heile Welt von Nimmerland, sondern orientiert sich an der Originalfassung von James Barrie, in der Peter Pan eine dunkle Aura hat und das Sterben als ein Riesenabenteuer bezeichnet. Da Peter selbst unsterblich ist, zeigt er sich nicht sonderlich betroffen vom frühzeitigen Ableben seiner entführten Freunde. Im Gegenteil, skrupellos setzt er sie im Kampf gegen seine Feinde ein. Dieser dunkle, eher grausame Peter Pan und der Einfluss von alten schottischen Legenden, inspirierten Brom zu seiner eigenen Version des Märchens. Der Hinweis des Verlags, dass das Buch für Leser ab 16 Jahren geschrieben wurde, ist gerechtfertigt. Bereits von Anfang an ist die düstere Grundstimmung der Handlung spürbar. Durch die detaillierten Beschreibungen des Autors erwacht die Fantasy-Welt zum Leben. Nur zögernd setzt man einen Fuß in das düstere magische Reich und spürt förmlich die dort herrschende Verzweiflung. Ein Schwert, Wachsamkeit und ein gutes Reaktionsvermögen erhöhen die Überlebenschancen der Bewohner. Der Zauber der Insel ist dem täglichen Kampf ums Überleben gewichen, dennoch ist die Magie allgegenwärtig. Die Illustrationen, die übrigens von Brom selbst stammen, untermalen das düstere und unheimliche Szenarium, ohne die eigene Fantasie einzuschränken. Beim Aufeinandertreffen gegnerischer Parteien, werden nicht viele Worte gewechselt. Hier regiert der Schnellere und Stärkere. Blutige Kampfszenen werden so detailliert beschrieben, dass man schon fast versucht ist, sich die Blutspritzer aus dem Gesicht zu wischen. Neid, Missgunst, Hinterlist und absolute Brutalität bestimmen den alltäglichen Wahnsinn dieser Welt. Ein robustes Nervenkostüm ist für diese Lektüre dringend erforderlich. Durch wechselnde Erzählperspektiven und Rückblicke in Peters Vergangenheit, offenbaren sich bald die düsteren Geheimnisse der Insel und erschreckende Wahrheiten regen zum Nachdenken an. || Mein Fazit || Das Buch wird jungen Lesern ab 16 Jahren empfohlen. Obwohl ich dieses Alter bereits überschritten habe, konnte ich mich der Faszination, die diese düstere Welt auf mich ausübte, nicht entziehen. Gerne bin ich dem Autor in die von ihm erschaffene Welt gefolgt, um einen ganz anderen Blick auf den liebenswerten Peter der Märchenwelt zu werfen. Diesen Ausflug, auf die vom Nebel verborgene Insel, empfehle ich gerne weiter und vergebe neun von zehn möglichen Punkten. Wer sich allerdings den Glauben an den koboldhaften Jungen bewahren möchte, der mit der niedlichen Tinkerbell lustige Abenteuer erlebt, dem kann ich von dieser Erzählung nur abraten. Denn nach der Lektüre betrachtet man ihn mit ganz anderen Augen. |
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KimVi hat insgesamt 69 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von KimVi anzeigen. |
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| 29.03.2010 | Bewertung:
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Alien vergibt 6 von 10 Punkten |
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![]() Als Nick sich in einem New Yorker Park auf einmal seinen Feinden gegenübersieht, meint er schon, sein letztes Stündlein habe geschlagen. Doch auf einmal taucht ein goldäugiger Junge auf, der sich als Peter vorstellt - und der hilft ihm nicht nur, mit einer Bande von Drogenhändlern, die Nick aus Rache bestohlen hatte, fertigzuwerden, sondern verspricht ihm auch, ihn an einen Ort zu bringen, wo solche Dinge nicht passieren. Nick, mit seinen Beinen ziemlich fest auf der Erde, fühlt sich dem fremden Jungen zu Dank verpflichtet und schließt sich ihm an. Als Peter ihn jedoch zum Hafen und in einen mysteriösen Nebel hineinführt, kommen Nick bald berechtigte Zweifel. Und was nach dem Nebel kommt, ist buchstäblich nicht mehr von dieser Welt... Nick findet sich in einer magischen Umgebung wieder, die bevölkert ist von Trollen, Pixies - und ganz normalen Kindern. Peters kleine Armee, die Teufel, bekämpfen die Fleischfresser, die nach Peters Meinung für das Sterben von Avalon verantwortlich sind. Obwohl Peter der Einzige ist, der sich noch an das grüne, wunderschöne und magische Avalon von einst erinnern kann, folgen ihm die Teufel blind - und bis in den Tod. Wer in Broms Roman auf den niedlichen kleinen Peter Pan aus der Disney-Verfilmung oder auf einen sonstwie romantisch angehauchten ewig Jugendlichen hofft, wird schwer enttäuscht sein, denn Broms Peter geht buchstäblich über Leichen. Gemeinsam mit seinen Lost Boys, die hier Teufel heißen, beschützt er Avalon und die Dame Modron, für die er mehr als bereitwillig nicht nur sein eigenes, sondern auch das Leben all der anderen riskiert, die er im Laufe der Jahrhunderte auf die Insel gebracht hat. Seine Motive mögen in seinen Augen rechtschaffen sein, doch sind sie moralisch vertretbar? Diese Frage, die eigentlich heißt: Heiligt der Zweck die Mittel?, muß jeder für sich selbst beantworten. Allerdings sind gerade die Kinder, die Peter mit seiner großen Anziehungskraft, seiner Ausstrahlung und seinem ansteckenden Grinsen nach Avalon lockt, eine leichte Beute. Denn Peter sucht im wahrsten Sinne nach Verlorenen, Misshandelten, nach Alleingelassenen und solchen, die sich nach Anerkennung und dem Gefühl von Zusammengehörigkeit sehnen. Es ist leicht, hier Parallelen in die richtige Welt zu ziehen. Eigentlich genauso wie bei allen anderen Dingen auch, die dem Kinderdieb seinen Charakter geben: die Fähigkeit, andere zu begeistern, mitzureißen, sich gefügig zu machen und für die eigenen Zwecke zu benutzen. Der unerschütterliche Glaube an etwas, das man kannte und verloren hat, aber hofft, für immer behalten zu können. Die Trostlosigkeit, wenn man sich eine Niederlage eingestehen muß. Wo hört das Gesunde auf, wo beginnt das Krankhafte, der Zwang, die Ausnutzung? Insgesamt muß ich leider sagen: etwas zu viel Gewalt und zu wenig Magie. Und ich spreche hier nicht nur von Feen, die Reigen tanzen oder von lustigen kleinen Wichten, die singend und pfeifend durchs Gras hopsen. Ich spreche von echter Magie, die aus einem Avalon ein Avalon macht. Denn auch wenn Avalon stirbt, ist das ganze Reich dennoch durchzogen von Magie - leider ist es vorrangig böse Magie: Ulfgers Verwandlung, die Veränderung der Gestrandeten, die Mädchen der Hexe. Für mich hat das Buch ein bißchen was von einer Gegendarstellung (zum Originalroman). Broms Erklärung, warum sein Roman so ist, wie er ist, hat mich eher gestört als verständnisvoller gemacht. Hätte ich mir nach dem Ende des Romans nicht noch die Erläuterungen des Autors zu Gemüte geführt, wäre es ein besseres Buch gewesen. Zu viele Informationen können stören; oder sie hätten als Denkanstöße vor dem Lesen besser gepaßt. Mit dem Verweis auf diese oder jene Formulierung hat er komplett andere Voraussetzungen geschaffen, die die Geschichte unmöglich zu einem Ende führen können, das anders als tragisch ist. Das alles ist aber nicht schlecht, sondern höchstens ungewöhnlich und auch, wenn es nicht meinem persönlichen Geschmack entspricht, auf keinen Fall negativ gemeint. Schlecht fand ich eigentlich nur eines: das Ende, die Rückkehr, wie auch immer man es nennen mag. Genauso unfähig, wie Brom im ganzen Roman mit Magie umgeht, verschleudert er sie am Ende über ganz New York und führt seine Aussage, sich eher am Original als an den zahlreichen Adaptionen orientiert zu haben, ad absurdum. |
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Alien hat insgesamt 58 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von Alien anzeigen. |
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| 23.06.2010 | Bewertung:
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mel vergibt 9 von 10 Punkten |
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![]() „Der Kinderdieb“ von Brom - eine Peter Pan Erzählung der etwas anderen Art… |
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mel hat insgesamt 12 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von mel anzeigen. |
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Bibliothek: Der Kinderdieb von Brom
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