| 05.07.2009 | Bewertung:
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Anonym vergibt 6 von 10 Punkten |
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Der keltische MörderIn Göttingen wird eine Frauenleiche gefunden, Markus Lorenz - durch den Tod seiner Frau ein gebrochener, alkoholsüchtiger Ermittler wird mit den Ermittlungen betraut. Schnell zeigt sich ihm, dass es alleine schwer sein wird den Täter zu finden und deswegen bittet er seinen Freundin Christian Bayer und dessen Geliebte Anna Maybach um Hilfe. Eine zweite Frauenleiche wird schnell und gefunden und als dann die Tochter des Bürgermeisters dem Täter zum Opfer fällt, spitzen sich die Ereignisse zu. Scheinbar wahllos scheint sich der grausame Mörder seine Opfer zu suchen... bis Anna Maybach einen Zusammenhang erkennt. Die Morde werden an keltischen Feiertagen begangen und der Täter scheint sich immer keltischer Rituale zu bedienen. Wird es den Freunden gelingen den Täter rechtzeitig vor weiteren Morden zu stellen... Marina Heibs neuer Thriller ist spannend und fesselnd, auf 300 Seiten gelingt es der Autorin den Leser in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen. Die Protagonisten sind sehr gut erarbeitet und übertragen ihre Gefühle auf dem Leser. Man kann die Belastung der Ermittlungen richtig spüren und nachfühlen. Schade ist nur, das mal wieder ein Ermittler im Mittelpunkt steht, der an der Flasche hängt. Das ist langsam wirklich alt und es vergeht kein Monat in dem man nicht ein solches Buch in Händen hält. Interessant für mich war aber vor allem das Seelenleben des Täters, das mit Hilfe seiner Tagebucheinträge widergespiegelt wurde. Diese Abschnitt haben mich besonders fasziniert, aber auch schockiert zu gleich. Marina Heib versteht es auch bestens die Handlungsstränge ineinanderfließen zu lassen und am Ende des Stranges einen festen Knoten zu binden, der die Handlung stimmig abschließt. Mit der Sprache bin ich diesmal weniger zurecht gekommen, sie war mir etwas zu bündig und hohl. Das hat für mich etwas den Lesespaß gemindert und mich immer wieder etwas ausgebremst. Die Thematik im Buch ist schlüssig und interessant, Hintergründe werden gut erläutert und machen es einem so leichte die Rituale und den Glauben der keltischen Kultur nachzuvollziehen. Das Cover des Buches finde ich persönlich sehr ansprechend, es fällt ins Auge und übermittelt die Taubheit der Ermittler während ihrer Ermittlungen, aber natürlich auch die der Opfer und die Stimmung allgemein im Buch. Zusammengefasst würde ich sagen, dass Marina Heib mit "Tödliches Ritual" einen ansprechenden Thriller geschrieben hat, der aber aufgrund seiner kleinen Schwächen kein absolutes Highlight darstellt. Ein Thriller der vor allem durch seine Thematik glänzt, aber nicht vollständig überzeugt hat. |
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| 05.07.2009 | Bewertung:
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Anonym vergibt 7 von 10 Punkten |
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Marina Heib hat mit "Tödliches Ritual" einen schönen Thriller abgeliefert, der bereits der dritte Teil um den Ermittler Christian Bayer ist.Aber auch ohne Vorkenntnisse der ersten beiden Bände kann man diesen dritten Band genießen ohne weitere Verständnisprobleme. In Göttingen steht der gebrochene Hauptkommissar Markus Lorenz vor einem schwierigen Fall. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen und ermordet junge Frauen, hauptsächlich Studentinnen, und lässt die Morde wie merkwürdige Rituale aussehen. Lorenz bittet seinen langjährigen Freund Christian Bayer um Hilfe, da er sich selbst nicht in der Lage sieht diesen Fall zu lösen. Schnell fassen sie eine Studenten-Verbindung als mögliche Täter ins Auge und ermitteln in diese Richtung. Auf der einen Seite haben wir den Kommissar Markus Lorenz, einen gebrochenen und alkoholsüchtigen Mann, der nach dem Tod seiner Frau in ein tiefes Loch gefallen ist. Auf der anderen Seite haben wir seinen besten Freund Christian und seine Freundin Anna Maybach, die sehr sympathisch wirken und gut zusammen arbeiten. Die Charaktere in diesem Buch fand ich wirklich gut gezeichnet. Nicht nur die Hauptcharaktere, sondern auch alle Nebenermittler und Verdächtigen. Marina Heib schreibt das Buch teils auch aus der Sicht des Mörders. Durch Tagebucheinträge erhält der Leser einen Eindruck ins Seelenleben des Mörders und schnell wird klar, dass es sich um die Auszüge, die der Mörder sich für seine Taten zum Vorbild nimmt, aus dem "Hexenhammer" stammen. An dieser Stelle wird dann allerdings durch eine wirklich dumme Begebenheit auch klar, wer tatsächlich der Täter ist. Zumindest jedem, der den Hexenhammer (Malleus Maleficarum) und seinen Autor kennt. Das ist ein wenig ärgerlich und hat mir zwischenzeitlich auch den Spaß am Buch genommen, vor allem, weil es sich leider nicht einfach um eine Irreführung der Autorin gehandelt hat. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte dennoch sehr spannend, nur zum Ende hin wirkt sie ein wenig gehetzt und die Ereignisse überschlagen sich ein wenig, als ob die Autorin schnell zum Ende kommen wollte, ohne noch weiter auf irgendetwas anderes einzugehen. Das fand ich ein wenig schade, wo doch zuvor im Buch auch so schön auf die Charaktere eingegangen wurde. Insgesamt ein solider Thriller mit einigen Fehlern und Schwächen. |
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| 05.07.2009 | Bewertung:
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Anonym vergibt 9 von 10 Punkten |
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"Tödliches Ritual" ist nach "Weißes Licht" und "Eisblut" das dritte Buch der Hamburger Autorin Marina Heib um den etwas eigenwilligen Sonderermittler Christian Beyer und seiner Freundin, der Psychologin Anna Maybach.Die Geschichte knüpft direkt an das Buch und den letzten Fall der Sonderkommission Bund an. Diesmal bittet ein alter Freund, der ehemalige Kripo-Hauptkommissar Markus Lorenz Christian um Hilfe bei einem besonders schwierigen Fall. In Göttingen wurden zwei Frauenleichen gefunden, Lorenz hat nach einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit der Oberbürgermeisterin die Kündigung eingereicht und ertränkt den Kummer über den Tod seiner Frau Marie in Alkohol. Anfangs sind Beyer die Hände gebunden, da er und auch Lorenz nicht offiziell ermitteln können. Nachdem jedoch die dritte Leiche, die Tochter der Oberbürgermeisterin gefunden wird, stösst Beyer als Berater zum Ermittlungsteam und auch Markus Lorenz kehrt mehr schlecht als recht in seinen Job zurück. Aber nur durch Mithilfe der Psychologin Anna Maybach kommen sie dem Täter letztendlich auf die Spur. Die Leseprobe zu "Tödliches Ritual" hat mich von Anfang an so begeistert, das ich mir direkt die ersten beiden Teile besorgt habe. Und ich wurde nicht enttäuscht! Marina Heib gelingt es jedes mal aufs Neue, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln und einen rasch ansteigenden Spannungsbogen aufzubauen, so das man ihre Bücher schwer wieder aus der Hand legen kann. Sollten im Buch einige formelle Fehler aufgetreten sein, so sind mir diese - als Laie- nicht explizit ins Auge gefallen, bzw. habe ich sie nicht als störend empfunden. Stilistisch gesehen ist das Buch wirklich direkt aus dem Leben gegriffen, die Dialoge sind glaubwürdig und alltagstauglich. Man liest aus der Erzählperspektive, bis auf einige wenige Stellen die aus Sicht des Täters geschrieben worden sind. Das Buch hat die Erwartungen, die ich an einen gut aufgebauten Krimi stelle, voll erfüllt. Der Autorin ist kein Thema zu heiß, wird aber mit Fingerspitzengefühl bearbeitet, nachdem wir in den ersten beiden Bänden von sexuellen Mißbrauch von Kindern und Mord in der Sado-Maso-Szene gelesen haben, haben wir es diesmal mit einem alkoholkranken, von einer Tragödie gezeichneten Kommissar, einer nicht ganz so harmlosen Studentenbruderschaft und heidnischen Gebräuchen zu tun. Auch die Protagonisten kann man direkt ins Herz schließen. Wie immer schafft es Marina Heib, das Privatleben der Ermittler glaubwürdig in den Fall zu integrieren und gerade in diesem Fall die Spannungen im Team so da zustellen, das man Aktionen und Reaktionen gut nach vollziehen kann. Wobei ich sagen muß, das mir das altbekannte Hamburger Bund-Team doch sehr gefehlt hat, denn die spielen in diesem Fall nur eine Nebenrolle. Wenn man den dritten Thriller mit den ersten beiden vergleicht, kann man fest stellen, das die Autorin von Buch zu Buch besser geworden ist - die Handlung ist komplexer, die Fälle raffinierter und der Plot eine echte Überraschung, den wahren Täter hatte ich wirklich erste gegen Ende in Verdacht. Schon heute bin ich gespannt, was das Team der SoKo das nächste mal erwartet und ich freue mich schon auf einen neuen Thriller aus der Feder von Marina Heib. |
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| 05.07.2009 | Bewertung:
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Anonym vergibt 10 von 10 Punkten |
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Ein superspannender deutscher Krimi!Ich habe selten einen so guten deutschen Krimi gelesen! Marina Heib versteht es sehr gut,in diesem Buch die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufzubauen und zu halten. Immer wieder kommen neue Theorien hinzu und es entstehen Verwicklungen,die aber am Ende des Buches alle sinnvoll verknüpft werden können.Einfach nur superspannend! Der Kommissar Markus aus Göttingen bittet seinen Freund Christian,einen Sonderermittler aus Hamburg nach Göttingen, um ihm dort bei der Ermittlung zweier Frauenmorde zu helfen.Für Christian ist dies ein Freundschaftsdienst,da er keinen offiziellen Auftrag hat. Leider wird jedoch ausgerechnet die Tochter der Bürgermeisterin das dritte Mordopfer und nun wird es für der Sonderermittler Christian Beyer doch ein offizieller Fall. Der Kommissar Markus aber tritt wegen seines Alkoholproblems,das aufgrund des plötzlichen Todes seiner Frau entstanden ist,von dem Fall zurück. Danach geschehen noch zwei weitere Morde und scheinbar ist man mit Makus altem Ermittlerteam den Mördern auf der Spur. Es wird vermutet,daß Mitglieder der Studentenschaft Göttingen dahinter stecken.Da aber keine eindeutigen Beweise vorliegen,kann niemand verhaftet werden. Zeitgleich mit den Morden geschehende Vergewaltigungen in Göttingen werfen immer wieder neue Fragen auf.Das Ermittlerteam ist absolut ratlos,ermittelt aber natürlich weiter. Schliesslich wird Elli,eine Polizistin aus Markus´Ermittlerteam, auf einer Jungesellinnenparty selbst vom Mörder entführt! Wird Christian Beyer es gemeinsam mit seiner Freundin Anna,die dem Ermittlerteam psychologische Hilfe gibt,und der Alkoholiker Markus und sein Team Elli retten können? Christians Freundin Anna,die Psychologin,ist es schliesslich,die ein rituelles Schema hinter den Morden erkennt. Marina Heib versteht es geschickt,mehrere Fäden zu verstricken,die am Ende des Buches alle sinnvoll aufgeklärt werden können,dabei aber das Zeitgeschehen und die Spannung nicht zu vergessen. Sie verknüpft die Geschichtes des Harzer Brockens mit den ehemaligen Hexenverbrennungen und dem inquisitorischen Erlass der Hexenkammer und der daraus entstehenden Rituale. Der Krimi ist spannend geschrieben und man erfährt zusätzlich Dinge über die Inquisition,schlagende Verbindungen,Hexenrituale und deren Feiertage und möchte den Exkommissar Markus lieber nicht zum Feind haben... Authentisch beschriebene Romanfiguren,Spannung und Tragödien machen das Buch zu einem interessanten deutschen Krimi,den man erst zu dem Zeitpunkt zur Seite legen kann,wenn man ihn zu Ende gelesen hat. |
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| 05.07.2009 | Bewertung:
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Blindfisch /// Tista vergibt 9 von 10 Punkten |
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Tödliches Ritual mit heltischem Hintergrund Dies ist mein erster Krimi/Thriller von Marina Heib und und ich finde, es ist ein guter, solider Krimi.Der Göttinger Poliezichef Markus Lorenz ist mit seinem Leben und mit den Greueltaten, die über ihm zusammenbrechen, völlig überfordert. Durch den furchtbaren Tod seiner Frau ist er zum Alkoholiker geworden und verliert die Lust am Leben und an der Arbeit. Er holt sich Hilfe von seinem Freund Christan Beyer - er möchte nicht nur berufliche Unterstüzung, ich denke, er wollte auch privat von seinem Freund gerettet werden. Christian und dessen Freundin, die Psychologin Anna, werden in den Strudel der Ereignisse gezogen und auch die beiden stoßen an ihre Grenzen. Man findet lange keinen Zusammenhang zwischen den Opfern bis Anna dann entdeckt, dass alle Morde an keltischen Feiertagen und nach keltischen Ritualen begangen worden sind. Das Buch ist spannend und flüssig, erzählt viel über keltische Rituale, erklärt, wie Sonderermittler im Detail ihre Arbeit verrichten, gibt uns Einblick in das Seelenleben von Markus und wie auch Kriminalbeamte von solch schrecklichen Taten belastet werden und wie sie untereinander damit umgehen. Die ganze Polizeitruppe ist sympatisch, die Herculanier dagegen weniger, und Markus möchte man wünschen, dass er sein Leben wieder in den Griff bekommt...... aber, wie es ausgeht, müsst ihr alle selber lesen. Spannende Unterhaltung! |
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Blindfisch /// Tista hat insgesamt 40 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von Blindfisch /// Tista anzeigen. |
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| 19.08.2009 | Bewertung:
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silkedb vergibt 9 von 10 Punkten |
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![]() Inhalt: |
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silkedb hat insgesamt 31 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von silkedb anzeigen. |
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| 06.02.2010 | Bewertung:
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goat vergibt 7 von 10 Punkten |
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![]() Sowohl das Cover als auch der Klappentext entfernen sich leider etwas zu weit von der tatsächlichen Geschichte. Auch ist die Bezeichnung Thriller sehr irreführend, denn das Buch ist höchstens ein Krimi. Für einen Thriller fehlt der Story die nötige Spannung. |
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goat hat insgesamt 66 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von goat anzeigen. |
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| 12.02.2010 | Bewertung:
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Maren vergibt 6 von 10 Punkten |
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![]() In Göttingen geht ein Serientäter um. Immer an keltischen Festtagen ermordet er auf geradezu bestialische Art junge Frauen. Unter den Opfern ist auch die Tochter der Bürgermeisterin, eine Studentin. Das Muster scheint daher klar: Der Täter muss einen Hass auf junge, selbstbewusste Frauen haben und außerdem fanatisch sein, denn seine Mordmethoden sind mittelalterlich. |
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Maren hat insgesamt 160 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von Maren anzeigen. |
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| 24.05.2010 | Bewertung:
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Pharo72 vergibt 8 von 10 Punkten |
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![]() Vergewaltigungen und eine Mordserie an jungen Frauen halten Göttingen in Atem. Der durch eine persönliche Tragödie dem Alkohol verfallene Polizeichef Markus Lorenz ist den Anforderungen an die Ermittlungsarbeit nicht gewachsen und bittet seinen alten Freund Christian Beyer, der mittlerweile Chef einer Sondereinheit ähnlich dem FBI ist, um Mithilfe. Erst Christians Lebenspartnerin, der Psychologin Anna Maybach, fällt auf, dass der Mörder immer an keltischen Festtagen zuschlägt ... |
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Pharo72 hat insgesamt 27 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von Pharo72 anzeigen. |
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| 23.06.2010 | Bewertung:
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mel vergibt 6 von 10 Punkten |
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![]() Marina Heibs Thriller „Tödliches Ritual“ – erschienen im Piper Verlag – gewährt dem Leser Einblicke in die Denkweise eines psychopatischen Serienkillers. |
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mel hat insgesamt 12 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von mel anzeigen. |
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| 13.07.2010 | Bewertung:
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KimVi vergibt 8 von 10 Punkten |
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![]() Der Göttinger Hauptkommissar Markus Lorenz verbringt den Halloweenabend mal wieder in seiner Stammkneipe. Dort lässt er sich nach allen Regeln der Kunst volllaufen und ertränkt seinen Kummer und seine Schuldgefühle im Alkohol. Als er die Kneipe nach einer durchzechten Nacht im Morgengrauen verlasssen will, erfährt er von einem anderen Gast, dass im Stadtpark die Leiche einer ermordeten Frau aufgefunden wurde. Völlig zerknittert und verkatert begibt sich der Hauptkommissar an den Tatort. Als die anwesende Oberbürgermeisterin der Stadt sein äusseres Erscheinungsbild kritisiert und einige Worte über seine Vergangenheit verliert, kommt es zum Eklat. Vor den Pressefotografen ohrfeigt der Hauptkommissar die Oberbürgermeisterin. Um sich die Demütigung einer Suspendierung zu ersparen, tritt Markus Lorenz freiwillig von seinem Posten zurück.
Meine Meinung
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KimVi hat insgesamt 73 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von KimVi anzeigen. |
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Bibliothek: Tödliches Ritual von Marina Heib
Rezensionen









Der keltische Mörder



