Bibliothek: Special Force One Nr. 1 - Der erste Einsatz von Michael J. Parrish
Rezensionen
| 05.07.2009 | Bewertung:
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Anonym vergibt 10 von 10 Punkten |
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Der erste Band einer neuen Heftromanreihe ist meistens auch der wichtigste. Ist er schlecht, kann das Schicksal der ganzen Reihe am berühmten seidenen Faden hängen und über ein langes oder doch nur recht kurzes Leben der Serie entscheiden. Viele Serien in den letzten Jahren hatten leider dieses großes Manko, dass sie mit oftmals sehr schwachen Romanen debütiert hatten und sich danach nicht lange über Wasser halten konnten. Sicher, ein guter und versierter Autor kann unter Umständen das Ruder nochmal herumreißen, doch diese Variante gelingt leider nur in den seltensten Fällen."Special Force One" legt zum Glück gleich einen echten Spitzenroman vor, an dem es überhaupt nichts auszusetzen gibt. Autor Michael J. Parrish, der ja unter anderem auch in der tollen SciFi-Reihe "Maddrax" regelmäßig hervorragende Beiträge produziert, legt hier seine Versiertheit in puncto Militär und Waffenkunde nieder, ohne dabei weder altklug noch allzu ausschweifend zu wirken. Flüssig und mit Pfiff erzählt er von jener neuen, geheimen Einsatztruppe der UN, ein bunt zusammengewürfelter Haufen aus Kämpfern und Soldaten von rund um den Globus, die nicht nur gegen Terror und Kriminalität zu kämpfen haben, sondern gleichzeitig gegen die Konflikte innerhalb der Gruppe. Ganz zu schweigen von jenen geheimnisvollen Verschwörern, die die SFO mit aller Macht zerschlagen möchten. Genug Potenzial, um ein langes (Serien-)Leben zu haben, besitzt die neue Reihe allemal, und es bleibt dem Leser und natürlich auch den Autoren zu wünschen, dass ihnen die Ideen nicht so schnell ausgehen werden und das Feuer noch lange brennt. |
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Der erste Band einer neuen Heftromanreihe ist meistens auch der wichtigste. Ist er schlecht, kann das Schicksal der ganzen Reihe am berühmten seidenen Faden hängen und über ein langes oder doch nur recht kurzes Leben der Serie entscheiden. Viele Serien in den letzten Jahren hatten leider dieses großes Manko, dass sie mit oftmals sehr schwachen Romanen debütiert hatten und sich danach nicht lange über Wasser halten konnten. Sicher, ein guter und versierter Autor kann unter Umständen das Ruder nochmal herumreißen, doch diese Variante gelingt leider nur in den seltensten Fällen.