Bibliothek: Die Ringe von Tautee von Dean Wesley Smith/Kristine Kathryn Rusch
Rezensionen
| 05.07.2009 | Bewertung:
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Zelda vergibt 6 von 10 Punkten |
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Das große Plus dieses Star Trek-Romans ist die kontinuierliche Spannung, die sich um die Frage rankt, ob es möglich sein wird, die restlichen Überlebenden von Tautee zu retten.Die Idee ist auch ganz gut gelungen: es ist (aus offensichtlichen Parallelen zur Realität) leicht, sich mit einer Zivilisation zu identifizieren, die sich quasi aus Versehen selbst vernichtet, als sie mit Technologien umgeht, die eine Nummer zu groß sind. Star Trek eignet sich geradezu ideal, um solche Themen aufzugreifen, war es doch gerade immer Roddenberrys Bestreben, gesellschaftskritische Plots in SF zu verpacken. Leider bleiben die Autoren bei den Charakteren etwas zu oberflächlich. Was sehr gut an Spannung transportiert wird, geht an Flair verloren. Auch die Zusammenarbeit mit den Klingonen obgleich an und für sich sehr begrüßenswert passt einfach nicht in die Klassik-Zeit, ohne etwas stichhaltiger begründet zu werden. Die Bemühungen der Autoren, quasi den Weg für die "Zukunft" ab Picard zu weisen, sind an einigen Stellen spürbar, sei es bei Scottys holographischem Golf-Korso über McCoys Befürchtungen, eines Tages noch durch einen HoloDoc ersetzt zu werden über die Erkenntnis, dass es vielleicht doch möglich sein wird, Frieden mit den Klingonen zu schließen. Alles in allem kann ich diesen Classic-Roman zur Serie dennoch empfehlen trotz Schwächen reicht es für einen unterhaltsamen Abend allemal. Auch hier würde ich 3,5 Sterne verteilen, für 4 reicht es dann aber wieder doch nicht. |
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Das große Plus dieses Star Trek-Romans ist die kontinuierliche Spannung, die sich um die Frage rankt, ob es möglich sein wird, die restlichen Überlebenden von Tautee zu retten.