Bibliothek: Justin Time - Das Portal von Peter Schwindt
Rezensionen
| 05.07.2009 | Bewertung:
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Anonym vergibt 10 von 10 Punkten |
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Justin folgt also Portitia Abbadon nach Sibiren, um Fanny zu retten. Und selbstverständlich hat er auch immer noch die Hoffnung, seine Eltern zu finden. Im dritten Teil von Justins Zeitreise-Abenteuern begegnet der Junge einem weiteren Mitglied des AION-Projektes, dem Zeitagenten Bogomil Zakuski. Der sitzt allerdings vorerst in einem russischen Arbeitslager fest und benutzt das deutsche Team eines Autorennens (New York - Paris), um dem Gefängnis zu entfliehen. Justin hingegen hat erstmal weniger Glück: ohne Nahrung, ohne Plan und vor allem ganz allein mit Myriaden von Mücken und einem hungrigen Wolf sitzt er in der sibirischen Taiga (Tunguska) fest.Eine "Eingeborene" kommt ihm zu Hilfe und von ihr erfährt Justin, daß Abbadon und Fanny ganz in der Nähe sind... Gleich nachdem Band zwei zu Ende ist, MUSS man mit "Das Portal" anfangen, sonst grämt man sich, wie es nun weitergeht und was Justin (und Fanny) in Sibirien zu Beginn des 20. Jahrhunderts erwarten mag. Klar - wer Tunguska hört, denkt an den Meteoriteneinschlag. Aber war er das wirklich? War es nicht vielleicht der geplante Absturz einer riesigen Kraftquelle, die es zu dieser Zeit eigentlich gar nicht hätte geben dürfen? Was zum Geier ist denn jetzt mit Justins Eltern passiert? Und hilft Rentierdung wirklich gegen Mücken? Peter Schwindt wird immer besser: seine Protagonisten laufen sich endgültig warm, die Ecken und Kanten im Umgang miteinander und die Einbringung neuer Charaktere verläuft natürlicher als bisher. Die Einstreuung von geographischen und geschichtlichen Informationen wie z.B. die des Wettrennens New York - Paris lassen "Das Portal" eher wie einen Bericht aus dem "National Geographic" denn wie ein Zeitreiseabenteuer für Jugendliche anmuten. Ich z.B. erinnerte mich sofort an meinen Besuch im Deutschen Museum in München, wo ich den PROTOS bewundert habe, ein Auto, das in ca. sechs Monaten um die ganze Welt fuhr. Die Geschichte ist treibend, spannend, denn da man weiß, DASS eben tatsächlich etwas abstürzte damals im Jahre 1908, ist alles wie immer nur eine Frage der Zeit. Die Seiten fliegen nur so vorbei. Wenn ich auch bisher die Bücher zwar sehr gut, aber doch nicht so ganz 5 Sterne wert fand - mit Band 3 hat er sich diesen letzten eindeutig dazuverdient. Und sofort weiter mit Band 4, "Verrat in Florenz"! |
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| 05.07.2009 | Bewertung:
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Anonym vergibt 10 von 10 Punkten |
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Im dritten Justin Time-Buch verschlägt es Justin ins Sibirien um 1900.Seine Freundin Fanny wurde in die Zeit entführt und Justin kämpft sich alleine durch die Taiga, um sie zu finden. Nachdem er seinen Kontaktmann am Portal verpasst hat, scheint alles verloren - zumal Justin auf einen ausgehungerten Wolf stößt, der nur auf ihn gewartet zu haben scheint! Fazit: Wie immer bei Justin, lernt der Leser eine Menge über die Zeit, in die Justin reisen muss. Hier erfährt man, in welchen Behausungen die Menschen in Sibirien gelebt haben, wovon sie sich ernährt haben und woran sie geglaubt haben. Ausserdem wird über die Entwicklung des Automobils berichtet. |
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Justin folgt also Portitia Abbadon nach Sibiren, um Fanny zu retten. Und selbstverständlich hat er auch immer noch die Hoffnung, seine Eltern zu finden. Im dritten Teil von Justins Zeitreise-Abenteuern begegnet der Junge einem weiteren Mitglied des AION-Projektes, dem Zeitagenten Bogomil Zakuski. Der sitzt allerdings vorerst in einem russischen Arbeitslager fest und benutzt das deutsche Team eines Autorennens (New York - Paris), um dem Gefängnis zu entfliehen. Justin hingegen hat erstmal weniger Glück: ohne Nahrung, ohne Plan und vor allem ganz allein mit Myriaden von Mücken und einem hungrigen Wolf sitzt er in der sibirischen Taiga (Tunguska) fest.