| 09.03.2010 | Bewertung:
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Ailis vergibt 5 von 10 Punkten |
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![]() Ja, das ist er nun, mein erster Alpenkrimi. Leider hielt die Freude nicht lange an und den ersten guten Eindruck aus der Leseprobe muss ich revidieren. |
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Ailis hat insgesamt 40 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von Ailis anzeigen. |
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| 29.03.2010 | Bewertung:
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lenchen vergibt 10 von 10 Punkten |
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![]() Es gibt eine Menge Bekennerbriefe von einem (angeblichen) Täter. Es wird eine Straftat vorbereitet, nur ist bis jetzt unklar, welche und von wem. Oder ist es nur ein Witz? Ob es mit weiteren Geschehnissen zu tun hat?
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lenchen hat insgesamt 20 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von lenchen anzeigen. |
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| 05.04.2010 | Bewertung:
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strabo2001de vergibt 8 von 10 Punkten |
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In einem Allgäuer Kurort findet gerade das Neujahrsspringen statt und eine beachtliche Anzahl von Promis hat sich versammelt um diesem Skisprungereignis beizuwohnen. Während man sich bei Champagner und Thüringer Rostbratwurst vergnügt oder Geschäfte bespricht, stürzt ein dänischer Skispringer plötzlich ab. Wenig später tauchen Bekennerschreiben auf, die weitere Anschläge ankündigen.
Ah, ein Alpenkrimi, dachte ich. Es gibt Inselkrimis aller deutschen Inseln, jede Stadt hat inzwischen auch ihre eigenen Krimis und sogar um den Wein werden Mordgeschichten gesponnen. Hier also die Alpen. Ist das Originell?
Nein, das wäre es sicherlich nicht, wenn nicht der Autor eine wunderbar überspitzt bombastische Sprache, mit einem gehörigen Maß an Ironie, verwenden würde. Da poltert ein Bach durch die Berge und ein babyblauer Himmel legt sich dröhnend über die Landschaft. Auf solche Beschreibungen muß man erst mal kommen.
Der aus Garmisch-Partenkirchen stammende Autor beschreibt zielsicher die Situation in der bayrischen Provinz. Der internationale Skizirkus trifft auf provinzielle Ureinwohner. Die große weite Welt auf Schützenvereine. Dabei wird aber sicher so manches Klischee bedient und manchmal hat man durchaus den Eindruck, eine Krimifolge aus einer Vorabendserie im TV zu lesen.
Nach einem furiosen Start plätschert die Geschichte doch eine Weile vor sich hin, um am Ende wieder etwas Fahrt auf zu nehmen. Trotzdem fühlt man sich durchaus unterhalten. Jörg Maurer versteht es eine, wenn auch etwas weit hergeholte, Krimigeschichte in eine Satire auf provinzielle Lebensart zu verwandeln, ohne allzu bösartig zu werden.
Ein unterhaltsamer und origineller Krimi, der auch ohne Hochspannung zu unterhalten weiß.
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strabo2001de hat insgesamt 2 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von strabo2001de anzeigen. |
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Bibliothek: Hochsaison von Jörg Maurer
Rezensionen











In einem Allgäuer Kurort findet gerade das Neujahrsspringen statt und eine beachtliche Anzahl von Promis hat sich versammelt um diesem Skisprungereignis beizuwohnen. Während man sich bei Champagner und Thüringer Rostbratwurst vergnügt oder Geschäfte bespricht, stürzt ein dänischer Skispringer plötzlich ab. Wenig später tauchen Bekennerschreiben auf, die weitere Anschläge ankündigen.
Ah, ein Alpenkrimi, dachte ich. Es gibt Inselkrimis aller deutschen Inseln, jede Stadt hat inzwischen auch ihre eigenen Krimis und sogar um den Wein werden Mordgeschichten gesponnen. Hier also die Alpen. Ist das Originell?
Nein, das wäre es sicherlich nicht, wenn nicht der Autor eine wunderbar überspitzt bombastische Sprache, mit einem gehörigen Maß an Ironie, verwenden würde. Da poltert ein Bach durch die Berge und ein babyblauer Himmel legt sich dröhnend über die Landschaft. Auf solche Beschreibungen muß man erst mal kommen.
Der aus Garmisch-Partenkirchen stammende Autor beschreibt zielsicher die Situation in der bayrischen Provinz. Der internationale Skizirkus trifft auf provinzielle Ureinwohner. Die große weite Welt auf Schützenvereine. Dabei wird aber sicher so manches Klischee bedient und manchmal hat man durchaus den Eindruck, eine Krimifolge aus einer Vorabendserie im TV zu lesen.
Nach einem furiosen Start plätschert die Geschichte doch eine Weile vor sich hin, um am Ende wieder etwas Fahrt auf zu nehmen. Trotzdem fühlt man sich durchaus unterhalten. Jörg Maurer versteht es eine, wenn auch etwas weit hergeholte, Krimigeschichte in eine Satire auf provinzielle Lebensart zu verwandeln, ohne allzu bösartig zu werden.
Ein unterhaltsamer und origineller Krimi, der auch ohne Hochspannung zu unterhalten weiß.