| 27.03.2010 | Bewertung:
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KimVi vergibt 4 von 10 Punkten |
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![]() Inhalt
Kerstin Riedke stammt aus recht einfachen Verhältnissen. Trotzdem hat sie in ihrem Leben schon viel erreicht. Denn ihre Karriere im Friseurhandwerk startete sie als Lehrmädchen, doch mittlerweile hat sie einen eigenen, recht gut besuchten Friseursalon. Auch ihr Liebesleben gibt ihr keinen Grund zur Klage, denn ihr Freund, der zehn Jahre jüngere Richard Maltei, erfüllt ihr gerne alle Wünsche, sofern sie im Bereich des Möglichen liegen. Trotzdem ist Kerstin nicht zufrieden, denn sie möchte unbedingt so leben, wie eine ihrer reichen Stammkundinnen. Diesen Traum soll Richard ihr erfüllen. Da ihm das sicher nicht durch harte Arbeit gelingen würde, schmiedet Kerstin einen scheinbar perfekten Plan: Richard soll Regine Sartorius, die Stieftochter ihrer reichen Stammkundin, heiraten und nach einigen Monaten Ehe einen Unfall inszenieren. Dabei soll Regine sterben und Richard als vermögender Witwer zurückbleiben. Widerstrebend lässt sich Richard auf den Plan ein. Zunächst klappt auch alles, doch schon bald muss Richard feststellen, dass Kerstins Plan alles andere als perfekt ist....
Meine Meinung
Mein Fazit Der bereits mit einem roten Bestseller-Aufkleber versehene und als Psychothriller angepriesene Roman konnte mich leider nicht überzeugen. Denn die Spannung kam hier deutlich zu kurz und auch die Protagonisten wirkten hölzern und unglaubwürdig. Stellenweise empfand ich die Handlung als langatmig und sehr vorhersehbar.
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| 02.04.2010 | Bewertung:
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Toschi3 vergibt 6 von 10 Punkten |
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![]() Die Friseurin Kerstin und ihr Freund hecken einen Plan aus, um an viel Geld zu kommen: Richard heiratet die Hoffentlich-Bald-Waise Regine, um an ihr Millionenerbe zu kommen. Dafür muss dann aber auch Regine aus dem Weg geräumt werden. Der Plan klingt perfekt, aber erstens kommt es anders...
Der Klappentext verspricht eine spannende Geschichte um Liebe und Lüge. Aber – zumindest geht es mir so – wer die Geschichten von Petra Hammesfahr kennt, weiß, dass man mit seinen Erwartungen vorsichtig sein muss. Ihr Schreibstil ist recht angenehm zu lesen, die Zahl der handelnden Personen ist meist überschaubar und die Motive der Akteure sind nachvollziehbar.
Aber... die Geschichten sind auch fast immer langatmig. Die ersten 2 Drittel des Buches möchte man die Autorin gerne bitten, doch etwas schneller zur Sache zu kommen. Kaugummi ist nicht so zäh wie die Entwicklung der Handlung. Erst im letzten Drittel kommt die Geschichte richtig in Fahrt und dann mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und das Wissen über diesen Handlungsaufbau ist für mich der einzige Grund, das Buch nicht nach der Hälfte wegzulegen.
Fazit: durchschnittliche Kost, nicht wirklich ein Krimi, immer mit einem Hauch des Übersinnlichen. Ein typischer Hammesfahr. |
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Bibliothek: Ein fast perfekter Plan von Petra Hammesfahr
Rezensionen










