Bibliothek: Das Universum In Der Nussschale von Stephen Hawking
Rezensionen
| 05.07.2009 | Bewertung:
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Anonym vergibt 10 von 10 Punkten |
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Wie auch schon in seinem ersten Band "Die kurze Geschichte der Zeit" versteht der Cambridge-Professor es, dem Leser die Physik auf anschauliche und prägnante Weise darzulegen. Lange, komplizierte Formelsalate gibt es nicht zu begreifen. Das Buch baut stark auf dem ersten Band auf, jedoch ist es nicht erforderlich zum Verständnis den ersten gelesen zu haben. Die einzelnen Kapitel sind übersichtlich gegliedert, bauen aber nicht direkt aufeinander auf. So ist es dem Leser möglich, direkt zu seinem Lieblingsthema zu springen, anstatt zum Verständnis alle vorhergehenden Seiten gelesen haben zu müssen. Allein schon das Blättern und Stöbern bereitet unheimlichen Spaß. Selbst wenn man nur sich auf das Anschauen der Fotos und Graphiken beschränkt. rnEmpfehlenswert für sowie Physiker als auch Nichtphysiker.rn
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| 05.07.2009 | Bewertung:
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Zelda vergibt 4 von 10 Punkten |
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Vor Stephen Hawking habe ich den höchsten Respekt sowohl vor dem genialen Wissenschaftler als auch vor dem Menschen, der sich nie seiner schweren Krankheit ergeben hat.Als naturwissenschaftlich interessierten Menschen, für den ich mich halte, habe ich mich gefreut, als ich "Das Universum in der Nussschale" geschenkt bekam. Das Buch hat den Anspruch, "populärwissenschaftlich" zu sein. Gerade davon habe ich jedoch nichts gemerkt und es kann sich zu keiner Zeit wirklich entscheiden, ob es Physiker oder Laien ansprechen möchte. Einerseits erinnern die Graphiken sehr an ein Bilderbuch. Da ziehen sich schon mal Abbildungen mit Nahe-Null-Aussage über ganze Seiten und tlw. werden auch einfache Sachverhalte quasi für "Grundschüler" erklärt. Andererseits (und das ist der weitaus größte Teil) schwenkt der Inhalt in Richtung "Techno-Babbel". Trotz eines naturwissenschaftlichen Studiums habe ich von einigen Kapiteln wenig mehr als ein paar Schlagworte mitgenommen. Selbst die Dinge, die mir vorher bereits bekannt waren, wurden hier so erklärt, dass ich es für unwahrscheinlich halte, etwas davon zu begreifen, wenn man neu an die entsprechenden Sachverhalte heran geht. Damit ergibt sich ein für alle Seiten ein unbefriedigendes Ergebnis. Laien werden nur einen Bruchteil verstehen, da weitreichende Erklärungen fehlen, Fachleute dagegen erhalten nur oberflächliche Informationen, da letztendlich jedes Thema nur angekratzt wird. Das letzte Kapitel des Buches befasst sich mit Stephen Hawking selbst und ist nicht von ihm verfasst. Damit hätte der Autor dieses Kapitels (Markus Pössel) ebenfalls auf das Cover gehört bzw. alternativ dieses Kapitel nicht in dieses Buch. Insgesamt eine ziemlich enttäuschende Bilanz, da "Das Universum in der Nussschale" die Zielgruppe vollständig aus den Augen lässt. Mit Sicherheit ist es für einen Stephen Hawking auch sehr schwer, sich vorzustellen, auf welchem Wissensstand sich ein "Normalmensch" befindet. Offenbar aber ganz entschieden nicht dort, wo er ihn/sie sieht. Mein Fazit daher: für entsprechende Themen gibt es weitaus bessere Bücher! |
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Zelda hat insgesamt 179 Rezensionen angelegt. Alle Rezensionen von Zelda anzeigen. |
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Wie auch schon in seinem ersten Band "Die kurze Geschichte der Zeit" versteht der Cambridge-Professor es, dem Leser die Physik auf anschauliche und prägnante Weise darzulegen. Lange, komplizierte Formelsalate gibt es nicht zu begreifen. Das Buch baut stark auf dem ersten Band auf, jedoch ist es nicht erforderlich zum Verständnis den ersten gelesen zu haben. Die einzelnen Kapitel sind übersichtlich gegliedert, bauen aber nicht direkt aufeinander auf. So ist es dem Leser möglich, direkt zu seinem Lieblingsthema zu springen, anstatt zum Verständnis alle vorhergehenden Seiten gelesen haben zu müssen. Allein schon das Blättern und Stöbern bereitet unheimlichen Spaß. Selbst wenn man nur sich auf das Anschauen der Fotos und Graphiken beschränkt. rnEmpfehlenswert für sowie Physiker als auch Nichtphysiker.rn